Demnächst in der PhysiApp

PhysiApp x
Motion Capture

Eine neue Motion-Capture-Funktion in der PhysiApp die Webcam des Patienten in einen freihändigen Trainer: Sie zählt die Wiederholungen, misst die Haltezeiten und gibt in Echtzeit Hinweise zur Körperhaltung, außerdem sendet sie Ihnen nach jedem Training objektive Trainingsdaten.

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ISO 27001:2022
NEUIGKEITEN

Vier Funktionen. Eine nahtlose Sitzung.

Die Motion-Capture-Funktion führt bei jeder vorgegebenen Übung vier Maßnahmen durch und sendet Ihnen objektive Daten zurück.

Automatische Zählung der Wiederholungen

Der Patient hört auf zu zählen; Sie hören auf zu raten. Die Wiederholungen werden anhand von Gelenkwinkeländerungen erfasst, ähnlich wie bei der Verwendung eines mechanischen Zählers.

Zeitgesteuerte Haltepositionen

Die angegebene Dauer für Planks, Dehnübungen und isometrische Übungen gilt nur, wenn die richtige Körperhaltung beibehalten wird.

Stimmen & Live-Ansagen

Voraufgezeichnete Anweisungen wie „Halten Sie den Rücken gerade“ werden ausgelöst, wenn die Körperhaltung vom Sollwert abweicht. Die Patienten können die Sprachausgabe jederzeit stummschalten.

Bericht über die Ziele

Wiederholungszahlen, Haltezeiten, Formwarnungen und das im Vergleich zum Ziel erreichte Bewegungsumfang – alles in Ihrem bestehenden Therapeuten-Dashboard.
Für beide Sehstärken ausgelegt

Eine Funktion. Zwei Erlebnisse.

Sowohl Kliniker als auch Patienten können von Motion Capture profitieren.

FÜR GESUNDHEITSDIENSTLEISTER

Verlassen Sie sich nicht länger auf selbst gemeldete Wiederholungszahlen.

  • Einhaltung auf Sitzungsebene – ganz automatisch.
  • ROM-Trends über mehrere Sitzungen hinweg, nicht nur pro Besuch.
  • Sehen Sie nach, bei welchen Übungen Form-Warnungen ausgelöst wurden.
  • Kein neuer Arbeitsablauf: Die Daten werden direkt in das Dashboard übertragen, das Sie bereits nutzen.
für Patienten

Keine Tasten. Kein Zählen. Einfach loslegen.

  • Richten Sie die Kamera ein und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
  • Erkenne kurze Signale auch dann, wenn du seitlich stehst.
  • Du kannst die Sprachausgabe in den Einstellungen jederzeit stummschalten.
  • Die manuelle Eingabe ist weiterhin möglich, falls Sie die Kamera nicht verwenden möchten.
SO FUNKTIONIERT ES

Vom Kamerabild zum Befundbericht

Schritt 1

Die Kamera erkennt die Bewegung

Ein Open-Source-KI-Modell erfasst etwa 33 Gelenkpunkte aus dem Webcam-Bild und wandelt diese in Gelenkwinkel um – ein Strichmännchen-Skelett, keine Bilder.

Schritt 2

Die App zählt und gibt Tipps

A simple rule per exercise: "rep starts <90°, completes >160°" counts every transition. If form deviates from target, a pre-recorded voice cue plays ("Keep your back straight"), one prompt at a time, with cooldown.

Schritt 3

Der Kliniker erhält die Daten

Nach der Sitzung werden lediglich strukturierte Daten – Wiederholungen, Haltezeiten, Hinweise zur Ausführung sowie der tatsächlich erreichte Bewegungsumfang im Vergleich zum Zielwert – an das Backend Physitrack übermittelt und dem behandelnden Kliniker angezeigt.

Datenschutz & Daten

Es werden keine Videos aufgezeichnet oder gespeichert.

Die Posenschätzung erfolgt lokal im Browser des Patienten. Das Kamerabild wird in Echtzeit Bild für Bild verarbeitet und sofort verworfen. Es werden keine Videos aufgezeichnet, gespeichert oder übertragen.

Es wurde kein Video aufgenommen

Die Frames werden im Arbeitsspeicher analysiert und sofort verworfen. Es wird nichts gespeichert.

Wird auf der Client-Seite ausgeführt

Die gesamte Posenschätzung erfolgt im Browser des Patienten (Web v1) oder direkt auf dem Gerät (Mobil v2); es werden keine Bilder vom Client übertragen.

Nur Nummern, außerhalb des Geräts

Es werden ausschließlich strukturierte numerische Daten (Wiederholungen, Haltezeiten, Warncodes, Gelenkwinkelübersichten) an das Backend Physitrack gesendet.

Datenschutz & Daten

Was die Software ist. Und was sie nicht ist.

Wichtig für die regulatorische und klinische Klarheit. Die Software ist ein Mess- und Berichtstool, kein Entscheidungsinstrument.

Was es kann
Zählt Wiederholungen (wie ein mechanischer Zähler)
Spielt vorab aufgezeichnete Sprachansagen ab („Halten Sie den Rücken gerade“)
Misst Gelenkwinkel (Trigonometrie)
Zeigt Hinweise zur Körperhaltung an („Strecken Sie das Knie weiter durch“)
Liefert dem Kliniker objektive Daten
Meldet, dass für einen Patienten Warnungen bezüglich der Bewegungskorrektur vorliegen
Verfolgt den Fortschritt über mehrere Sitzungen hinweg (Datentrends)
Was es nicht kann
Diagnosen stellen
KI-Sprachausgabe in Echtzeit oder personalisiertes Coaching generieren
Behandlung empfehlen oder ändern
Klinische Entscheidungen treffen
Vorschläge für geeignete Übungen machen
Klinische Relevanz der Kompensation feststellen
Ergebnisse oder Prognosen vorhersagen
* Der Kliniker überprüft alle Daten eigenständig und trifft seine eigenen klinischen Entscheidungen. Die Software dient lediglich als Instrument zur Messung und Berichterstellung, nicht jedoch als Entscheidungshilfe.
Verfügbarkeit

Zuerst das Web. Dann das Handy.

Die gleiche Kernlogik – Übungsregeln, Wiederholungszählung, Feedback – funktioniert auf allen Plattformen identisch. Lediglich die Ebene für den Kamerazugriff unterscheidet sich.

MVP – Version 1

PhysiApp (Browser)

Standard-Browser-Kamera-API (WebRTC). Der Patient erteilt die Kameraberechtigung über die Browser-Eingabeaufforderung. Die Verarbeitung erfolgt über WebAssembly, es sind keine Plugins oder Installationen erforderlich.

500 der am häufigsten verschriebenen Übungen zum Start

Nicht unterstützt: benutzerdefinierte Übungen

v2 – folgt in Kürze

PhysiApp (iOS / Android)

Native Kamera-API mit derselben Verarbeitungslogik, gebündelt als native Bibliothek. Identische Trainingsregeln, identische Sitzungsberichte.

On-Device-Verarbeitung

Gleiches Dashboard auf der Seite des Klinikpersonals

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Häufig gestellte Fragen

Wird das Video aufgezeichnet?

Nein. Das Kamerabild wird in Echtzeit Bild für Bild verarbeitet und sofort verworfen.

Wird das Video an einen Server übertragen?

Nein. Die Posenschätzung erfolgt vollständig auf der Client-Seite (im Browser des Patienten bei Version 1, auf dem Gerät bei der mobilen Version 2).

Welche Daten werden vom Client übertragen?

Ausschließlich strukturierte numerische Daten: Wiederholungszahlen, Haltezeiten, Feedback-Ereigniscodes, Gelenkwinkelübersichten. Keine Bilder, Videos oder Rohkoordinaten.

Stimmt der Patient zu?

Ja, der Patient muss im Browser die Kameraberechtigung erteilen und kann diese jederzeit widerrufen. Die Trainingsaufzeichnung erfolgt dann manuell.

Wird Gesichtserkennung eingesetzt?

Nein. Das Modell erfasst lediglich die Positionen der Körpergelenke. Es identifiziert, erkennt oder speichert keine Gesichter.

Wird bei der Sprachausgabe KI in Echtzeit eingesetzt?

Es werden etwa 20 kurze Audioausschnitte offline mit ElevenLabs TTS vorab generiert und als statische Dateien (ca. 50 KB) bereitgestellt. Während einer Sitzung finden weder KI-Sprachsynthese noch Spracherkennung oder Audioverarbeitung statt. Die App spielt lediglich den entsprechenden Audioclip ab, wenn eine Feedback-Regel ausgelöst wird.