PhysiApp x
Motion Capture
Eine neue Motion-Capture-Funktion in der PhysiApp die Webcam des Patienten in einen freihändigen Trainer: Sie zählt die Wiederholungen, misst die Haltezeiten und gibt in Echtzeit Hinweise zur Körperhaltung, außerdem sendet sie Ihnen nach jedem Training objektive Trainingsdaten.
Vier Funktionen. Eine nahtlose Sitzung.
Die Motion-Capture-Funktion führt bei jeder vorgegebenen Übung vier Maßnahmen durch und sendet Ihnen objektive Daten zurück.
Automatische Zählung der Wiederholungen
Zeitgesteuerte Haltepositionen
Stimmen & Live-Ansagen
Bericht über die Ziele
Eine Funktion. Zwei Erlebnisse.
Sowohl Kliniker als auch Patienten können von Motion Capture profitieren.

Verlassen Sie sich nicht länger auf selbst gemeldete Wiederholungszahlen.
- Einhaltung auf Sitzungsebene – ganz automatisch.
- ROM-Trends über mehrere Sitzungen hinweg, nicht nur pro Besuch.
- Sehen Sie nach, bei welchen Übungen Form-Warnungen ausgelöst wurden.
- Kein neuer Arbeitsablauf: Die Daten werden direkt in das Dashboard übertragen, das Sie bereits nutzen.
Keine Tasten. Kein Zählen. Einfach loslegen.
- Richten Sie die Kamera ein und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
- Erkenne kurze Signale auch dann, wenn du seitlich stehst.
- Du kannst die Sprachausgabe in den Einstellungen jederzeit stummschalten.
- Die manuelle Eingabe ist weiterhin möglich, falls Sie die Kamera nicht verwenden möchten.

Vom Kamerabild zum Befundbericht
Die Kamera erkennt die Bewegung
Ein Open-Source-KI-Modell erfasst etwa 33 Gelenkpunkte aus dem Webcam-Bild und wandelt diese in Gelenkwinkel um – ein Strichmännchen-Skelett, keine Bilder.

Die App zählt und gibt Tipps
A simple rule per exercise: "rep starts <90°, completes >160°" counts every transition. If form deviates from target, a pre-recorded voice cue plays ("Keep your back straight"), one prompt at a time, with cooldown.

Der Kliniker erhält die Daten
Nach der Sitzung werden lediglich strukturierte Daten – Wiederholungen, Haltezeiten, Hinweise zur Ausführung sowie der tatsächlich erreichte Bewegungsumfang im Vergleich zum Zielwert – an das Backend Physitrack übermittelt und dem behandelnden Kliniker angezeigt.

Es werden keine Videos aufgezeichnet oder gespeichert.
Die Posenschätzung erfolgt lokal im Browser des Patienten. Das Kamerabild wird in Echtzeit Bild für Bild verarbeitet und sofort verworfen. Es werden keine Videos aufgezeichnet, gespeichert oder übertragen.
Es wurde kein Video aufgenommen
Die Frames werden im Arbeitsspeicher analysiert und sofort verworfen. Es wird nichts gespeichert.
Wird auf der Client-Seite ausgeführt
Die gesamte Posenschätzung erfolgt im Browser des Patienten (Web v1) oder direkt auf dem Gerät (Mobil v2); es werden keine Bilder vom Client übertragen.
Nur Nummern, außerhalb des Geräts
Es werden ausschließlich strukturierte numerische Daten (Wiederholungen, Haltezeiten, Warncodes, Gelenkwinkelübersichten) an das Backend Physitrack gesendet.
Was die Software ist. Und was sie nicht ist.
Wichtig für die regulatorische und klinische Klarheit. Die Software ist ein Mess- und Berichtstool, kein Entscheidungsinstrument.
Zuerst das Web. Dann das Handy.
Die gleiche Kernlogik – Übungsregeln, Wiederholungszählung, Feedback – funktioniert auf allen Plattformen identisch. Lediglich die Ebene für den Kamerazugriff unterscheidet sich.
PhysiApp (Browser)
Standard-Browser-Kamera-API (WebRTC). Der Patient erteilt die Kameraberechtigung über die Browser-Eingabeaufforderung. Die Verarbeitung erfolgt über WebAssembly, es sind keine Plugins oder Installationen erforderlich.
500 der am häufigsten verschriebenen Übungen zum Start
Nicht unterstützt: benutzerdefinierte Übungen
PhysiApp (iOS / Android)
Native Kamera-API mit derselben Verarbeitungslogik, gebündelt als native Bibliothek. Identische Trainingsregeln, identische Sitzungsberichte.
On-Device-Verarbeitung
Gleiches Dashboard auf der Seite des Klinikpersonals
Häufig gestellte Fragen
Wird das Video aufgezeichnet?
Nein. Das Kamerabild wird in Echtzeit Bild für Bild verarbeitet und sofort verworfen.
Wird das Video an einen Server übertragen?
Nein. Die Posenschätzung erfolgt vollständig auf der Client-Seite (im Browser des Patienten bei Version 1, auf dem Gerät bei der mobilen Version 2).
Welche Daten werden vom Client übertragen?
Ausschließlich strukturierte numerische Daten: Wiederholungszahlen, Haltezeiten, Feedback-Ereigniscodes, Gelenkwinkelübersichten. Keine Bilder, Videos oder Rohkoordinaten.
Stimmt der Patient zu?
Ja, der Patient muss im Browser die Kameraberechtigung erteilen und kann diese jederzeit widerrufen. Die Trainingsaufzeichnung erfolgt dann manuell.
Wird Gesichtserkennung eingesetzt?
Nein. Das Modell erfasst lediglich die Positionen der Körpergelenke. Es identifiziert, erkennt oder speichert keine Gesichter.
Wird bei der Sprachausgabe KI in Echtzeit eingesetzt?
Es werden etwa 20 kurze Audioausschnitte offline mit ElevenLabs TTS vorab generiert und als statische Dateien (ca. 50 KB) bereitgestellt. Während einer Sitzung finden weder KI-Sprachsynthese noch Spracherkennung oder Audioverarbeitung statt. Die App spielt lediglich den entsprechenden Audioclip ab, wenn eine Feedback-Regel ausgelöst wird.