Erfolgsgeschichte

Alte Kampfkünste treffen auf digitale Gesundheitstechnologie

26. Juli 2017
Lächelnde Frau, die auf einem Gymnastikball sitzend eine Ruderübung mit einem Widerstandsband ausführt

Wenn traditionelle Kampfkünste auf digitale Gesundheitstechnologie treffen

Meaghan Nixon ist eine australische Spitzensportlerin im Kampfsport, die an nationalen und internationalen Wettkämpfen teilgenommen hat und dabei viermal für Australien antrat. Zu den Höhepunkten ihrer Karriere zählt eine Silbermedaille bei den Shotokan-Karate-Weltmeisterschaften 2012. Meaghan versucht sich nun im AFL und spielt in der Sydney-Liga für die Pennant Hills Demons.

Im Laufe ihrer Karriere litt Meaghan unter einer Reihe miteinander zusammenhängender Beschwerden wie einer Tendinopathie der Gesäßmuskulatur, einer Instabilität der Hüfte und des Sprunggelenks, einer Fehlstellung des Knies und Verspannungen im unteren Rückenbereich.

Zwei Frauen stehen nebeneinander und lächeln in einer Physiotherapiepraxis, im Hintergrund sind Trainingsgeräte zu sehen.
Trish Wisbey-Roth & Meaghan Nixon

Im Alter von 34 Jahren und mit noch vielen Jahren Training und Wettkämpfen vor sich suchte Meaghan Hilfe bei der spezialisierten Sportphysiotherapeutin Trish Wisbey-Roth.

Nachdem Trish eine genaue Diagnose gestellt hatte, wurde ein maßgeschneiderter Aktionsplan erstellt, um jedes Problem in den verschiedenen Phasen anzugehen.

Der Trainingsplan zur Wiederherstellung von Meaghans körperlicher Fitness war intensiv und sah täglich Übungen vor, die über PhysiApp geplant wurden. Für Meaghan, die oft auf Reisen ist, PhysiApp ein Muss:

„Ich bin total begeistert von PhysiApp meinem iPad! Ich kann Kommentare hinzufügen, Fragen stellen, den Schmerzgrad bewerten und bei jeder Übung die Wiederholungen und Sätze notieren. Die Übungen werden regelmäßig aktualisiert, enthalten anschauliche Videos und manchmal zusätzliche Hinweise darauf, worauf ich achten soll – das ist super, wenn ich nach Hause komme und vielleicht vergessen habe, was genau ich machen sollte.“

Sollten Probleme auftreten, schickt mir Trish über die App eine Nachricht und erkundigt sich nach meinem Befinden, was ebenfalls beruhigend ist. Man ist zwischen den Terminen nicht auf sich allein gestellt. Die App hält mich auf Kurs, ich erhalte auf meinem iPad eine Erinnerung, die Übungen zu machen, und das ist genau die Motivation, die ich brauche, um mir diese Gewohnheit im Alltag anzueignen.

Ich weiß, dass Trish auch merken wird, wenn ich nachlasse, und ich muss meinen Teil der Abmachung einhalten, um diese Probleme zu beheben und wieder schmerzfrei trainieren und leben zu können.

„Schon nach relativ kurzer Zeit konnten wir Verbesserungen feststellen, und ich bin weiterhin motiviert und halte mich konsequent an mein Programm!“